Vinou Hilfecenter

Vinou Office – Preislisten

Alle Preislisten für Gastronomie, Endkunden oder Anlässe – anlegen, anpassen und als Datei ausgeben

1Das Modul „Preislisten“

Für die Gastronomie andere Preise als für den Endkunden, fürs Sommerfest eine eigene Auswahl: Jede Preisliste, die Du zusammenstellst, steht in dieser Übersicht mit Bezeichnung, Datum der letzten Änderung, angezeigtem Preis (brutto oder netto) und Preisklasse – so erkennst Du auf einen Blick, welche Liste für wen gedacht ist und ob sie noch aktuell ist.

Über das Suchfeld ganz oben findest Du eine Liste anhand von Name oder Beschreibung wieder, auch wenn Du nur ein paar Buchstaben weißt. Mit der Auswahl daneben schränkst Du auf eine Kategorie ein – praktisch, wenn im Lauf der Jahre viele Listen zusammenkommen. Über das Plus legst Du eine neue Preisliste an.

Rechts an jeder Zeile stehen Dir drei Aktionen zur Verfügung:

  • Die Liste als Datei erzeugen – zum Ausdrucken oder zum Verschicken an Deine Kunden.

  • Bearbeiten, um Weine, Preise oder die Bezeichnung zu ändern.

  • Löschen, wenn eine Liste nicht mehr gebraucht wird.

2Neue Preisliste erzeugen

Kunden fragen nach aktuellen Preisen – über dieses Fenster stellst Du Dir die passende Liste zusammen und gibst sie später als PDF aus. Pflicht sind nur zwei Angaben: ein Name, unter dem Du die Liste wiederfindest, und ob die Preise brutto oder netto erscheinen. Alles andere kannst Du in Ruhe nachtragen.

Die Beschreibung hilft Dir, mehrere Listen auseinanderzuhalten – etwa eine für die Gastronomie und eine für den Verkauf ab Hof. Über die Preisklasse legst Du fest, mit welchen Preisen gerechnet wird, damit Deine Wiederverkäufer nicht die Endkundenpreise sehen. Mit dem Schalter „Aktiv“ bestimmst Du, ob die Liste gerade in Gebrauch ist.

Weiter unten wählst Du über die Tags aus, welche Weine mitkommen – zum Beispiel nur die Vinothek-Weine oder nur die Ortsweine. Die Reihenfolge, die Du dabei siehst, ist genau die Reihenfolge im fertigen PDF. So kannst Du Deine Liste aufbauen, wie Du sie Deinen Kunden zeigen willst.

3Eine Preisliste bearbeiten Reiter „Allgemein“

Der Name ganz oben ist Pflicht – er taucht später in Deiner Übersicht auf und hilft Dir, die richtige Liste wiederzufinden. In der Beschreibung hältst Du fest, wofür diese Liste gedacht ist, etwa für Gastronomie oder den Hofverkauf. Mit dem Schalter Aktiv entscheidest Du, ob die Liste in Gebrauch ist – ältere Listen kannst Du so ruhen lassen, ohne sie zu löschen.

Unter Angezeigter Preis legst Du fest, ob Brutto- oder Nettopreise erscheinen. Das ist wichtig, weil Wiederverkäufer netto rechnen, Endkunden aber den Preis sehen wollen, den sie an der Kasse zahlen. Die Preisklasse bestimmt, welche Deiner hinterlegten Preise gezogen werden – so bekommt jede Kundengruppe ihre eigenen Konditionen, ohne dass Du Zahlen doppelt pflegst.

Links lädst Du das Kopfbild hoch, das oben auf dem fertigen PDF steht. Die eingeblendete Empfehlung nennt Dir Größe und Format, damit nichts verzerrt oder abgeschnitten wird. Über die kleinen Schaltflächen daneben tauschst Du das Bild aus oder lädst es wieder herunter.

Weiter unten wählst Du die Tags aus, die in der Liste erscheinen sollen. Ihre Reihenfolge richtet sich nach dem hinterlegten Sortierindex – was Du hier siehst, steht später genauso im PDF.

3.1QR-Codes Reiter

Ein Kunde scannt mit dem Handy, und die Preisliste öffnet sich als PDF – ohne Tippen, ohne Suchen. Über das orange Plus links legst Du einen neuen QR-Code für diese Liste an. Jeder angelegte Code erscheint rechts mit Bild, Ziel-Typ und der Adresse, auf die er zeigt.

Die Zeile Anzahl der Aufrufe zählt mit, wie oft der Code schon gescannt wurde. So siehst Du, ob sich der Aufdruck auf Flyer, Tafel oder Visitenkarte gelohnt hat.

  • Zieladresse öffnen – zeigt Dir, was der Kunde nach dem Scan zu sehen bekommt.
  • Download SVG – lädt den Code als Datei herunter, verlustfrei skalierbar bis zum Plakat. Damit kann Deine Druckerei direkt arbeiten.
  • Über die Symbole oben rechts änderst Du den Code oder löschst ihn wieder.

3.2Sichtbarkeit & SEO Reiter

Drei Schalter entscheiden über die Reichweite: Vinou-Netzwerk zeigt die Liste allen Vinou-Mitgliedern, Intern nur Deinen angemeldeten Kunden im Login-Bereich, Öffentlich stellt sie frei auf Deine Webseite. So kannst Du zum Beispiel Gastro-Preise im geschützten Bereich lassen und die Endkundenliste offen zeigen.

Darunter legst Du die Adresse fest, unter der die Liste auf Deiner Webseite erreichbar ist. Das letzte Stück der Adresse – das Pfadsegment – entsteht automatisch aus dem Namen. Brauchst Du etwas Eigenes, etwa eine kurze, leicht diktierbare Adresse fürs Telefon, stellst Du auf Manuell um. Änderst Du sie später, bleiben die alten Adressen weiterhin erreichbar, verschickte Links laufen also nicht ins Leere.

Ganz unten kommen die Angaben für Suchmaschinen: ein knapper Titel und eine Beschreibung. Beides steht später im Google-Treffer – je klarer es formuliert ist, desto eher klickt jemand darauf. Links siehst Du in der Vorschau, wie das Ergebnis aussehen wird.